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News
20.10.2006

Der JMR-Blog

News vom Praktikanten - Hier findest du das Neuste zum Jugend macht Radio-Wettbewerb aus der Sicht unseres Praktikanten...


 
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Donnerstag, 22. Januar 2009, 17:48 Uhr

- (28) Der letzte Vorhang fällt -
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Nach mehr als einem Monat melde ich mich wieder bei euch – leider zum letzten Mal, denn mein Praktikum ist nun beendet. Der Grund, warum ich erst jetzt schreibe ist, dass ich im Dezember erst nach dem großen JmR-Festival-/Abschluss-Stress eine Woche Entspannung genießen konnte und in Tallinn (Estland) war und ich dann anschließend wegen einer bösen Erkältung oder Grippe im Bett lag. Dann war mein Praktikum (offiziell) auch schon vorbei.

Im Januar konnte ich mir es natürlich nicht nehmen lassen, das Team von JmR und der LAG noch einmal zu besuchen und auch meinen Arbeitsplatz aufzuräumen. Das letztere war ein großer Spaß: der Arbeitsplatz an sich war nicht wirklich chaotisch und deshalb musste ich auch nicht viel aufräumen, aber der virtuelle Arbeitsplatz – Oh Mann! Wie kann man bloß in acht Monaten so viele Dateien auf dem PC erstellen?! Ein großer Spaß! Ein großer Spaß war es natürlich, alle (geschätzten) 6785 Dateien in die richtigen Ordner zu befördern, da der Ordner „Sebastian“ in naher Zukunft sich redensartlich die Radieschen von unten ansehen wird. Naja, aber was jammere ich hier vor mich her – eigentlich wollte ich doch noch ein paar abschließende Worte finden.


Stellt euch bitte einmal kurz vor, wie mir gerade der Oscar verliehen wird, ich auf die Bühne steige und meine Rade halte… Danke!

„Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll… Als erstes möchte ich meinen Fans danken (den Lesern meines Blogs) und hoffe, dass ihr euch ab und an informiert und unterhalten gefühlt habt. Das bedeutet mir viel, denn ohne euch würde ich hier nicht stehen – Spaß bei Seite. Ich möchte mich wirklich bei meinen Lesern für ihr Interesse bedanken.

Dann möchte ich mich noch bei meinen Teams in Duisburg und Köln bedanken: bei Jutta, Arnold, Oliver, Anja, Christine, Matthias, Tobias, Rouven, Claus, Marco… Ich hoffe, dass ich niemanden vergessen habe. Die Arbeit mit euch hat echt Spaß gemacht und ich hoffe auch, dass ihr euch in Zukunft noch an mich erinnern könnt – und damit meine ich nicht, dass ich immer so viel Kaffee getrunken habe, sondern, dass ihr euch auch an mich erinnert und an meine Arbeit.

Ich danke euch für ein paar arbeitsreiche, spannende, abwechslungsreiche, schöne, lustige, stressige, heiße, kalte und regnerische Monate. Ich könnte meine Rede jetzt natürlich noch unendlichlang weiter schreiben/halten, aber das war’s erstmal.

Wie sagt man so schön: Niemals geht man so ganz.“



Tschüß

S.



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Dienstag, 02. Dezember, 15:06 Uhr

- (27) Großes JmR-Festival in Dortmund oder
Namen werden zu Fleisch und Blut -

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Was für ein Wochenende?! Wie ihr vielleicht alle wisst, gab es am vergangenen Wochenende keine Freizeit für mich, sondern nur Arbeit! Auf der Jugend-macht-Radio-Abschlussveranstaltung gab es jede Menge zu tun. Drückt man das in Zeit aus, kann man von 29 Stunden Arbeit an einem Wochenende sprechen! Danach wusste ich auch, was ich getan habe – und meine Füße auch.





Naja, nehmen wir mal Abstand vom Jammern und wenden uns den schönen Dingen des Lebens zu – es hat ja schließlich auch viel Spaß gemacht. Als ich am Samstag an der Anmeldung saß und die Teilnehmer sich registrierten, hatte ich schon ein paar lustige Augenblicke zu verleben: Ich musste feststellen, dass es die Menschen, die sich bei mir im Internet für die Veranstaltung angemeldet haben, tatsächlich gibt. Am Samstag wurde quasi aus Namen Fleisch und Blut! Welch eine Erkenntnis!





Das für mich mit Abstand lustigste Erlebnis war die Situation, als sich eine Teilnehmerin bei mir registrieren wollte, ich sie aber schon von Fotos kannte und heimlich ihr Namenschild aus dem Namenschilderhaufen raussuchte… Ich wartete natürlich schon noch ab, bis sie ihren Namen nannte – ich wollte ja nicht als kranker Stalker abgestempelt werden. Meine zweite Erkenntnis an diesem Wochenende war, dass die plötzlich zu Fleisch gewordenen Menschen gar nicht so aussahen, wie ich sie mir vorgestellt habe – das klingt komisch, ist aber so!





Ein Höhepunkt für alle Teilnehmer war natürlich die Preisverleihung am Samstagabend, von der ich leider nicht viel mitbekommen habe, weil ich, wie ein großer Teil unseres Teams, schon mit dem Abbau außerhalb des Saals beschäftigt war. Ab und zu konnte ich mir einen kurzen Blick erhaschen, aber leider auch nicht viel mehr…

Jetzt noch zu meinem persönlichen Höhepunkt an diesem Wochenende: Der WDR war vor Ort und hat über unsere Veranstaltung im Fernsehen berichtet. Als ich davon hörte, habe ich mich ja schon ein wenig gefreut, vor allem weil niemand geringerer als ich die Presse informiert hat.

Abschließend kann ich also von einem gelungenen Wochenende reden! Schön, dass ihr alle da wart!



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Montag, 24. November, 12:55 Uhr

- (26) Stress, Ärger, Schnee -
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Guten Tag lieber Blog, liebe JmR-TeilnehmerInnen, liebe Fans,

lange ist es her, dass ich geschrieben habe. In den letzten Tagen und Wochen gab es aber auch jede Menge zu tun. Da es bis zum großen JmR-Finale auch nur noch ein paar Tage sind und es wahrscheinlich noch viel stressiger und geschäftiger werden wird, werde ich wohl auch in naher Zukunft etwas seltener schreiben können.

Letzte Woche habe ich eine Pressemitteilung mit allen Infos zur Abschlussveranstaltung verfasst und habe alle wichtigen Medien in den Heimatstädten der Nominierten darauf hingewiesen, dass aus ihren Städten Nominierte für den weltbesten und tollsten Jugendradio-Wettbewerb kommen. Das hat auch direkt zu positiver Resonanz auf der Journalistenseite geführt, da ich schon am gleichen Abend mehrere Anrufe und E-Mails mit Nachfragen bekommen habe…

…gerade musste ich erfahren, dass am Donnerstag jemand von der Zeitung XY aus XY hier angerufen haben soll, Kritik an der PM geübt hat und nur daran interessiert ist etwas zu schreiben, wenn tatsächlich Gewinner aus XY kämen… Super Typ – das ist das Einzige, was mir dazu einfällt!

Damit ich mich jetzt nicht in Rage schreibe, höre ich mal lieber auf.
Bis demnächst.



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Montag, 10. November, 15:03 Uhr

- (25) Wir können das Wissen ja auch teilen -
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…OK, mein letzter Blog-Eintrag war ein bisschen böse (Das soll nicht heißen, dass ich mich gerade dafür entschuldige). Aber es war nun einmal so, dass ich mein Wissen noch nicht mit anderen Teilen durfte…





…Naja, egal. Heute schreibe ich euch, um euch mitzuteilen, dass ich eine tolle neue News geschrieben habe, in der ich die Namen der Nominierten des diesjährigen Wettbewerbs veröffentlicht habe. Also, die Spannung steigt… Hier könnt ihr sehen, ob ihr auch unter den glücklichen Nominierten seid, oder leider nicht.

An dieser Stelle möchte ich mich - im Namen des gesamten JmR-Teams - bei all denen bedanken, die es leider nicht geschafft haben.
Danke, dass ihr mitgemacht habt! Eure Beiträge waren super und ohne euch wäre JmR nicht der Wettbewerb, der er ist!



Herzlichen Glückwunsch an die Nominierten!


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Dienstag, 04. November, 15:08 Uhr

- (24) Ich weiß was, was ihr nicht wisst! -
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Liebe Leserinnen und Leser, liebe JmR-Teilnehmerinnern und -Teilnehmer,

ich weiß, dass ich sehr gemein sein kann… Das hält mich aber jetzt gerade auch leider nicht zurück, das hier zu schreiben: Ich weiß, wer in die engere Wahl der Jury kommt – aber ich werde es euch nicht verraten! Zumindest jetzt noch nicht.

Außerdem ist das ja auch jetzt noch nicht soo wichtig, weil es ja auch nur Vornominierungen sind. Die Nominierungen stehen dann erst am Freitag fest. Und dann, denke ich, dass ich davon auch bald Wind bekommen werde und die Nominierungen auf unserer Jugendradio-Seite veröffentlichen werde.

Ihr könnt ja in der Zwischenzeit Popcorn in die Mikrowelle schieben und gespannt sein…

Bis dann



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Dienstag, 28. Oktober, 12:48 Uhr

- (23) Recherche abgeschlossen -
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So! Die Recherche ist abgeschlossen. Ich kann jetzt wahrhaftig behaupten, dass ich alles über alle Teilnehmer, Referenten, Juroren und Projektleiter von "Jugend macht Radio" aus den letzten 18 Jahren weiß – zumindest von denen, die nicht gerade Müller, Schmidt oder Meyer heißen und von denen, die Spuren im Internet hinterlassen haben.

OK, die Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs habe ich mit meiner umfangreichen Spionageaktion verschont, aber was NOCH nicht ist, kann ja bekanntlich NOCH werden. Vielleicht wird sich in späteren Jahren die zukünftige Praktikantengeneration damit beschäftigen.

Seid also auf der Hut, denn Big Prakti is watching you…!


P.S.: Es gibt mal wieder jede Menge Neuigkeiten vom weltbesten und weltgrößten Jugendradiowettbewerb der ganzen Welt. Hier und hier könnt ihr herausfinden, was es zu erfahren gibt.



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Donnerstag, 23. Oktober, 14:49 Uhr

- (22) Die Jury hört genau hin -
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Hallo,

eigentlich hat ja die Uni schon wieder angefangen und eigentlich wäre ich heute auch nicht auf der Arbeit erschienen… Ich habe aber gerade ein paar Freistunden und einen Campus-Wechsel von Essen nach Duisburg und weil es für mich ja quasi in diesem Kosmos nichts Schöneres als JmR geben kann, habe ich mir überlegt, meine Freistunden auf der Arbeit zu verbringen. Konkret heißt das: ein Käse-Käsebagel, ein Körner-Käsebrötchen, gefühlte 23 doppelte Espress/o/i/os und natürlich Arbeit, Arbeit, Arbeit.


...der Onkel Praktikant, die liebe Presse & die Recherche

Nun zu der Überschrift und was der Onkel Praktikant euch damit sagen will: Wie ich ja vor kurzem schon berichtete, hat die Jury jetzt die glorreiche Aufgabe, den Einsendungen zuzuhören. Aber heute gibt es einen besonderen, hoch-offiziellen Anlass, erneut davon zu erzählen, weil ich heute die neue Jury-Pressemitteilung an nahezu alle Journalisten des Universums verschickt habe, sie in mein Lieblings-Presse-Portal hochgeladen habe und sie auch hier auf der Seite dem Volke zugänglich gemacht habe. Hier könnt ihr mehr dazu lesen…

Was hab ich denn sonst noch so gemacht? Gestern habe ich eine Grippe-Impfung bekommen und habe heute einen dicken Arm in allen Farben des Regenbogens, aber ich befürchte, dass das euch relativ wenig interessiert. Ich habe sonst natürlich noch recherchiert, recherchiert und – ach ja – recherchiert. Und weil in etwas 5 Milliarden Menschen in den letzten achtzehn Jahren bei JmR teilgenommen haben, werde ich euch sagen, was ich nächste Woche tun werden – oder kommt ihr selbst darauf?!

Gut. Ich denke, das reicht vorerst und ich melde mich in der nächsten Woche wieder…



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Mittwoch, 15. Oktober, 17:25 Uhr

- 21 x 25,857142857142857142857142857143 -
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21 x 25,857142857142857142857142857143 ist eine ganz einfache Rechnung um herauszufinden, wie viele Jugendliche beim diesjährigen Wettbewerb teilgenommen haben. Es sind nämlich 543! Eigentlich sind es ein paar mehr, aber ich kann leider zwei Gruppen nicht erreichen, um zu erfahren, wie viele Leute tatsächlich teilgenommen haben. Also kann man die magische 543 erst einmal so stehen lassen.

Damit haben wir jetzt die Zahlen (mehr oder weniger) komplett: 543 Teilnehmer, 74 Anmeldungen und 95 Beiträge. Das ist doch großartig, oder?

Jetzt hat aber erst einmal die Jury genug zu tun, um sich durch alle 95 Beiträge zu kämpfen. Da wird bestimmt am Ende das eine oder andere Ohr glühen…

Ich mache jetzt Feierabend. Morgen bin ich auf einer Börse in Köln, also lasse ich erst in der nächsten Woche wieder von mir hören!



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Mittwoch, 15. Oktober, 16:40 Uhr

- (20) Auditorix -
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Auditorix – was ist denn das?! Ich werde es euch erzählen!
Auditorix ist eine Hörspielwerkstatt und hat im Netz auch eine tolle Seite. Darüber habe ich unter der Rubrik „Ein Blick über den Tellerrand“ einen kurzen Text geschrieben, in dem ihr euch über das Angebot von Auditorix informieren könnt. Echt eine tolle Sache!

Hier könnt ihr selbst sehen, was man alles mit Auditorix anstellen kann. Über diesen Link gelangt ihr zu meinem Text und von dort aus könnt ihr auch die Reise in die Galaxis von Auditorix antreten.

Gute Reise und viel Spaß dabei!



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Dienstag, 14. Oktober, 16:29 Uhr

- (19) …jetzt was zum Gucken -
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Mit der heißen Phase des Wettbewerbs ist auch der Herbst gekommen – wer hätte das gedacht?!

Damit ihr auch sehen könnt, was ich sehe, wenn ich aus dem Fenster schaue, habe ich mir mal kurz eine Kamera gekrallt und ein paar Schnappschüsse gemacht!

Hier ein paar schöne Fotos für euch aus dem herbstlichen Landschaftspark!













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Dienstag, 14. Oktober, 16:04 Uhr

- (18) Archivierung und Homepage-Aktualisierung -
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Diese Tage ist beim JmR-Wettbewerb mal wieder eine Menge los! Ich habe endlich die Anmeldungen, Beiträge und den restlichen Organisationskram (vorerst) hinter mich bringen können, denn ich habe alle Beiträge in unserem System archiviert und alle Anmeldungen und den gesamten Papierkram der dazu gehört abgeheftet. Jetzt herrscht in meinem Büro endlich mal wieder Ordnung – das ist schön. Und, rückblickend auf die vergangenen Wochen, sehr ungewohnt.


Unsere Homepage wird immer bunter...

Aber das ist nicht alles, was momentan passiert: Unsere Homepage wird immer bunter, informativer und aktueller. Wir haben es zwar schon vor längerer Zeit angekündigt, das Gewinnerarchiv zu vervollständigen, aber es war ja auch nicht viel Zeit für alles – wir sind ja auch nur Menschen. Jedenfalls gibt es jetzt wieder einiges auf die Ohren: abgesehen von den Gewinnerbeiträgen von 1996, die eigenartigerweise nicht zu finden und vermutlich irgendwo im Nirwana sind, könnt ihr jetzt alles noch einmal anhören! Das mit 1996 kriegen wir aber auch noch hin – irgendwo müssen die Beiträge ja sein.

Die zweite tolle Neuerung ist unser zweiter Podcast, in dem sich Rouven vorstellt. Ja, ich weiß, davon haben wir auch schon berichtet… Jetzt ist er komplett (mit allem drum und dran) online und wartet auf das Belauscht-Werden.

Zu guter Letzt habe ich noch eine schöne Nachricht: Unsere Jury-Vorstellung ist auch voll im Gange. Ab jetzt könnt ihr euch auch über unsere Jurorin Verena von Keitz informieren.

Viel Spaß beim Hören und Lesen

Euer JmR-Prakti



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Donnerstag, 09. Oktober, 12:44 Uhr

- (17) Jury-Ordner & die erste Bilanz -
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Liebes Tagebuch,

lang ist es her, dass ich das letzte Mal etwas geschrieben habe, aber ich hatte doch keine Zeit!
In den letzten Tagen/Wochen/Monaten musste ich ganz ordentlich viel tun: Anmeldungen verwalten, Beiträge digitalisieren, gefühlte 634 CDs brennen und Ordner für die Jury zusammenstellen. Jetzt sind die Ordner aber fertig und auf dem Weg zu allen Frauen und Herren Juroren. Also für euch JmR-Teilnehmer beginnt jetzt das große Bangen, weil Ihr ab jetzt beurteilt werdet – oder eher gesagt – eure Beiträge! Viel Erfolg und Glück oder was ihr sonst noch dafür braucht.

Zum Schluss noch etwas schönes: Ich kann ein bisschen Bilanz ziehen über den Wettbewerb, denn es haben sich Unmengen an Gruppen mit 95 Beiträgen angemeldet. Insgesamt haben 520!!! Jugendliche am Wettbewerb teilgenommen – ganz großes Tennis!

Das wars erst einmal von mir. Melde mich in Zukunft wieder öfter, da jetzt wieder ein bissel Zeit ist (denke ich)…



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Dienstag, 23. September 2008, 14:34 Uhr

- (16) Einsendeschluss, Einsendeschluss -
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Puh! Geschafft! Am 15. September war Einsendeschluss und jetzt muss ich erst einmal nichts Neues mehr verwalten. Ich habe mich in den letzten Tagen mit Rouven zusammengesetzt und wir haben uns mal alle Anmeldungen zur Brust genommen: Eine Menge der angemeldeten Beiträge liegt schon vor – entweder hochgeladen oder per CD. Eine andere Menge ist aber noch gar nicht da. Da kommt doch die Frage auf: „Wo sind denn die ganzen Beiträge der Gruppen, die sich schon angemeldet haben?“


Mysterium und Spionage in Duisburg

Eine Klärung dieses Mysteriums ist schon in Sichtweite, da in der letzten Woche ein paar Nachzügler per Post ankamen beziehungsweise Rouven sich mit den Gruppen ohne eingesendete Beiträge in Verbindung gesetzt hat. Bis Ende dieser Woche haben wir hoffentlich alle Beiträge vorliegen, damit wir alles für die Jury vorbereiten können...

Heute hatte ich auch wieder viel Freude bei der Arbeit: Nach der ganzen Verwaltungsgeschichte in der letzten „Einsendewoche“ hatte ich mal wieder Zeit für die Ehemaligen-Recherche. Diesmal hat zwar niemand mit einem Starkoch gekocht oder wurde Opfer eines Navigationsgerätediebstahls, aber einige interessante Personen sind schon dabei.

Jetzt muss ich auch mal wieder weiterspionieren…



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Donnerstag, 18. September 2008, 16: 45 Uhr

- (15) Arbeit, Arbeit, Arbeit -
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Vollstbeschäftigung & der abgelaufene Countdown

In den letzten Tagen hatte ich absolut keine Zeit, mir einen kleinen Freiraum zu schaufeln, um was Schönes für den Blog zu schreiben. Es ist nämlich Vollbeschäftigung angesagt, oder eher noch: Vollstbeschäftigung – Gibt es überhaupt Vollstbeschäftigung?!

Der JmR-Einsendeschluss ist gekommen und hat mir und dem Rouven (und natürlich auch dem restlichen JmR-Team) eine ganze Menge Arbeit mitgebracht! Am 15. September fiel dann die letzte Klappe, das wars! Ich hoffe, dass ihr auch schön alles eingeschickt oder hochgeladen habt! Für uns bedeutet das: 50.000.601 Anmeldungen zu verwalten. Was ein Spaß!


Vom Navi-Diebstahl und dem Starkoch

Ein echter Spaß war aber die Aufgabe, mit der ich gerade so nebenbei beschäftigt bin (wenn ich denn mal Zeit habe): ich spiele ein Spiel namens „Ehemaligen-Recherche“. Das hört sich zwar wenig aufregend an, ist aber echt spannend, weil man so einiges über ehemalige Teilnehmer, Juroren und Referenten herausfindet. Dazu mein eigentlich für letzte Woche Donnerstag geplanter Blog-Eintrag:

„Heute habe ich wieder in den Abgründen der JmR-Geschichte gestöbert und mich informiert, was frühere Juroren und Workshopreferenten heute machen. Ich habe gefühlte 300 Namen bei Google eingegeben und gehofft, etwas Aufschlussreiches zu finden. Manchmal klappte das auch, manchmal nicht, manchmal findet man Ehemalige nur in Zusammenhang mit Meldungen wie „X.Y. wurde auch Opfer eines Navigationsgerät-Diebstahls…“ oder „X.Y. aus K. kocht mit Starkoch Y.Z…“ Ich könnte quasi den Geheimdiensten dieser Welt Konkurrenz machen, soviel wie ich herausgefunden habe.“

…aber damit nicht genug, denn die Suche läuft noch!


150 Minuten und ihr Einfluss auf die Synapsen

Was ist sonst noch passiert? Wir haben am letzten Donnerstag mal wieder eine JmR-Team-Telefonkonferenz gehabt und ich muss sagen, dass danach echt die Ohren geglüht haben und der Kopf ein bisschen matschig war. Ich kann zwar nicht von Matthias, Tobias, Olivers und Rouvens Köpfen reden, aber meiner war definitiv matschig! Das ganze hat auch circa 2,5 Stunden gedauert. Das sind ungefähr 150 Minuten (ich habe das mal ausgerechnet) – und ich denke, dass es dann wirklich mal sein kann, dass die Synapsen kokeln…



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Donnerstag, 04. September 2008, 16:19 Uhr

- (14) Ein Wiedersehen mit alten Gesichtern
& ein Ausflug in die Radiowelt -

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Letzte Woche habe ich noch vom Abschied von den LAG-Praktikantinnen berichtet – heute waren sie wieder da. Und zwar BEIDE! Soviel zum Thema „Niemals geht man so ganz“ – da hat der alte Gassenhauer sich mal wieder bewahrheitet. Toll daran ist auch, dass ich Anja noch so viel zur Organisation zu fragen habe, was ich dann heute tun kann.

Heute hab ich den Spieß mal umgedreht: Nicht immer nur Radio hören und vom Radio berichten – heute habe ich interviewt! Um unsere Podcast-Team-Vorstellung komplett zu machen, habe ich heute Rouven Trafis gefragt, wie er zu JmR gekommen ist, was seine Aufgaben sind und so weiter und sofort. Jetzt muss das ganze Ding nur noch zurecht geschnitten und mit einem Musikbett versehen werden und ab damit in unsere Hörbar, damit endlich alle JmR-Fans das gesamte Team kennen lernen.

Sonst hat heute nicht soo der Bär gesteppt, und er tut es auch gerade nicht. Ich habe mal wieder eine News geschrieben und damit wörtlich den Blick über den Tellerrand gewagt: Ich habe mich mal über „Radio 108,8“ schlau gemacht und ich kann sagen, dass es echt eine nette Internetseite ist, die auch Ihr finden könnt, wenn ihr dem Link auf der Newsseite folgt, auf die ihr hier gelangt…




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Donnerstag, 04. September 2008, 15:53 Uhr
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Alles, was ich gestern über die fehlenden Verlinkungen geschrieben habe, ist hinfällig, da das Problem gelöst ist.

Es gibt wieder vollen Zugriff auf alle Links in der News „JmR 2008: Überblick“!


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Mittwoch, 03. September 2008, 15:39 Uhr

- (12) Neue Aufgaben und ein Blick in die Zukunft -
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Letzte Woche haben wir noch Abschied gefeiert - diese Woche sitzt der Schmerz noch immer tief. Besonders weil ich jetzt auch noch Aufgaben von Anja übernehmen muss. Natürlich auch, weil Anja als Mensch nicht mehr bei uns arbeitet…und Christine auch.
Jedenfalls bin ich seit gestern auch noch mit für die Organisation der Anmeldung zuständig. Ich führe jetzt Buch über die Radiogruppen, die sich online für JmR angemeldet haben. Außerdem sortiere ich die Beiträge ein, die uns per Brieftaube zukommen.


Was gibt es sonst noch neues im JmR-Universum?

Ich habe heute weiter die Jugendradio-Internetseite aufgemotzt (heute mal auf Deutsch): Eine neue News ist entstanden und dazu wurde auch der JmR-Überblick aktualisiert.
Die News|Neuigkeit ist ein letzter Aufruf an alle Radioschaffenden in NRW, die sich noch am diesjährigen Wettbewerb beteiligen wollen. Es sind nämlich nur noch knapp zwei Wochen Zeit, um Beiträge einzusenden. Danach ist die Klappe zu und der Affe tot (ich hoffe, ich kriege jetzt keine Probleme mit Tierschutzorganisationen: Ist doch nur eine Redensart. Ich möchte natürlich nicht, dass der Affe tot ist. Er kann sich ja vor der Klappe in Acht nehmen und aufpassen).


…vom arbeitslosen Praktikanten, der nicht mehr gebraucht wird

Zurück zum Thema: Nachdem die Beiträge nach dem 15. September eingegangen sind, werden wir sie alle auf CDs brennen und der Jury zur Begutachtung zur Verfügung stellen. Dann werden die Damen und Herren Juroren in sich gehen, mal gut über die Einsendungen nachdenken und schließlich die Gewinner bestimmen. Ihr Ergebnis geben sie dann auf der Abschlussveranstaltung des JmR-Wettbewerbs 2008 im Dezember in Dortmund bekannt. Und dann bin ich auch fast schon ein arbeitsloser Praktikant, weil ich nach dem Wettbewerb nicht mehr gebraucht werde ;-(.
Job-Angebote bitte per E-Mail an mich.


...von miesen und linken Links

Ein Anliegen habe ich aber noch. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich schon über die leidige Technik auf der Jugendradio-Seite geklagt – das muss ich jetzt wieder tun: die News „JmR-Überblick“ hakt ein wenig. Es kann zu Problemen kommen, wenn ihr versucht auf die Links zuzugreifen. Bei den oberen drei Links unter der Rubrik „News“ passiert dann nämlich nichts. Ihr könnt euch ja mal selber davon überzeugen. Wenn dieser Link euch erst gar nicht zum Überblick bringt, wisst ihr genau, was ich meine. Um die auftauchenden Probleme zu umgehen, müsst ihr am Besten direkt auf der Startseite rechts oben auf den Menüpunkt „News“ klicken (siehe unten), dann kommt ihr auch zu allen Neuigkeiten.





Also viel Glück (wir werden das Problem natürlich sofort beheben, wenn wir herausgefunden haben, woran es liegt)!



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Donnerstag, 28. August 2008, 17:09 Uhr

- (11) Niemals geht man so ganz -
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Arbeiten & Abschied frühstücken

Heute war ein ereignisreicher (Arbeits-)Tag. Zum einen gab es echt eine Menge zu tun, zum anderen haben wir heute bei der LAG Abschied gefeiert (oder eher gesagt: Abschied gefrühstückt), denn heute war der letzte Arbeitstag von den Praktikantinnen Anja und Christine. Aus diesem Grund werde ich in der nächsten Woche einen weiteren Abschied feiern müssen, da ich meinen geliebten Observierungsarbeitsplatz (ich berichtete) aufgeben und in ein anderes Büro innerhalb der LAG-Kommandozentrale umziehen muss. Da habe ich nicht mehr den Chef, sondern ein Bücherregal im Rücken – hat ja auch was, oder?!


"Pimpen" ist Neudeutsch und heißt "aufmotzen"

Neben all dem Trennungsschmerz mit dem ich heute zu kämpfen hatte, musste ich aber auch arbeiten: Jugend macht Radio und das LAG-PR-Business warten ja nicht auf mich. Wie euch vielleicht auffällt, habe ich heute ein bisschen die Jugendradio-HP aufgepimpt [pimpen = aufmotzen (vom Verein Deutsche Sprache e.V. auf den Anglizismenindex gesetzt)]. Die Startseite sollte jetzt benutzerfreundlicher und übersichtlicher sein. Außerdem habe ich eine News „JMR 2008: Übersicht“ und eine News „JMR 2008: Presse-Archiv“ verfasst.


Kommunikation ist alles!

Das bisschen HP-Pflege ist aber für den anspruchsvollen Praktikanten von heute nicht genug: Ich habe noch die neuste JMR-Pressemitteilung bearbeitet, auf meiner neuen Lieblings-Online-PR-Plattform hochgeladen und sie an alle möglichen Zeitungen und Medienpädagogen dieser Welt verschickt…

...unendlich wie die 8

…Ihr könnt sehen, dass die Liste meiner heutigen Arbeit quasi so unendlich ist wie die 8 oder das „Unendlichkeitszeichen“ und obwohl ich heute schon eher Feierabend machen wollte, ich hier immer noch sitze - aber lassen wir das!
Ich verabschiede mich für diese Woche und vermutlich auch von meinem Arbeitsplatz, aber wie sagt man in einem der berühmtesten rheinischen Volkslieder?! – Niemals geht man so ganz!



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Mittwoch, 20. August 2008, 15:15 Uhr

- Jugend macht Radio 2008 – Deutschlands größter Jugend- Radiowettbewerb geht in die ZEHNTE Runde -
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…so lautet die Überschrift der Pressemitteilung, die ich heute online gestellt habe. Die LAG legt sich jetzt nämlich PR-technisch tierisch ins Zeug – man will ja auch, dass die Leute von einem reden. Jedenfalls habe ich in den letzten Tagen alle aktuellen Pressemitteilungen der LAG auf einer Online-PR-Plattform hochgeladen und, wie bereits erwähnt, heute auch die aktuellste des JMR-Wettbewerbs.





Ich muss schon sagen, dass ich von so einer Plattform ein großer Fan bin, weil so jeder interessierte Journalist gezielt nach spannenden Infos für sich selber suchen kann. Bei der Menge an Pressemitteilungen, die täglich in eine Redaktion (sei es von Zeitung oder Radio) reingeflattert kommen, kann die eine oder andere schon mal im Wust an Unterlagen untergehen oder sogar im Müll landen. Ich als alter Hase im Journalismus-Praktikums-Showgeschäft spreche aus Erfahrung! Also schön alles hochladen und gefunden werden von den Herren und Damen aus Print, Funk und Fernsehen – so muss es laufen.

Wenn ihr selbst mal sehen wollt, was so in einer Pressemitteilung steht, könnt ihr euch die aktuelle JMR-Pressemitteilung hier durchlesen:


Pressemitteilung_JMR_2008.pdf (213.1 KiloByte)


Viel Vergnügen dabei.



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Dienstag, 19. August 2008, 11:38 Uhr

- (9) Rückmeldung -
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Da bin ich wieder. Wollte mich nur eben zurückmelden. Nach einer viel zu kurzen Woche Urlaub und einer grandiosen Mandelentzündung starte ich jetzt wieder voll durch! Ich arbeite schon wieder seit der letzten Woche, aber zurzeit kein bisschen für JMR – nur in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Jetzt zu JMR:
Momentan ist Warten angesagt, weil jeder (mental) im Urlaub ist… Auch unser System – deshalb konnten wir bisher immer noch nicht die restlichen Gewinnerbeiträge auf die Homepage laden. Ich bin aber zuversichtlich, dass irgendwann in den nächsten fünf Monaten, in denen ich noch Praktikant bin, die Technik wieder funktioniert und wir dann eine tolle, bunte und informative JMR-Homepage mit 37000 Infos für euch fertig gebastelt haben!!! Also ist Warten und Tee-Trinken angesagt. Ich hole mir jetzt erstmal einen Kaffee…



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Donnerstag, 31. Juli 2008, 17:49 Uhr

- (8) Abwesenheitsnotiz -
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Heute war ich mal wieder stundenlang in den unendlichen Weiten der PR-Galaxie unterwegs. Für den JMR-Wettbewerb habe ich aber auch etwas gemacht: Ich habe Pressemitteilungen zum Wettbewerb an eine Menge großer überregionaler Zeitungen verschickt, damit sie auch davon wissen und (hoffentlich nur Gutes) berichten! : - )

Jetzt noch etwas in eigener Sache:
Ich bin in der nächsten Woche im Urlaub und werde euch deshalb nichts Neues schreiben können. Vielleicht mache ich mal einen Ausflug nach Herne und werde da nach Radio-Spuren suchen…
Herne ist nämlich die Stadt, aus der nach Köln, die meisten Siegerbeiträge von JMR kommen…



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Dienstag, 29. Juli 2008, 14:16 Uhr

- Tag 7 -
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Hallo,

wollte mich einmal kurz melden und erzählen, was ich heute schon gemacht habe…

Zum Ersten habe ich heute einen neuen Text auf die Jugendradio-Homepage gesetzt, in dem ich mich zurück an die Respect-Messe erinnere und von meinen Eindrücken von zwei spannenden Messe-Tagen berichte. Die Messe fand zwar schon vor mehr als einem Monat statt, ich hatte aber leider bis jetzt keine Zeit in mich zu gehen um das Event Revue passieren zu lassen. Jetzt macht der Rückblick seinem Namen wenigstens alle Ehre.

Hier könnt ihr den Text finden!

Zum Zweiten war ich heute in den unendlichen Weiten der PR-Welt unterwegs – das hat zwar nichts mit Jugend macht Radio zu tun, aber ich dachte, ich berichte euch trotzdem davon.

Das war´s soweit von mir. Bis zum nächsten Mal.



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Donnerstag, 24. Juli 2008, 12:40 Uhr

- Nr. 6 -
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Liebe JMR-Blog-Fans,

heute habe ich eine schöne Nachricht um euch zu quälen – oder zumindest um euch schon einmal seelisch darauf vorzubereiten, was euch erwartet, wenn ihr am JMR-Wettbewerb teilgenommen habt: ihr müsst einen Fragebogen ausfüllen!!!

O.K., O.K., keine Panik! Der Fragebogen ist nur zu eurem Besten. Wenn ihr ihn schön ausfüllt, können die Onkels und Tanten vom JMR-Team Lob oder Kritik verarbeiten und dann die nächsten Wettbewerbe noch teilnehmerfreundlicher gestalten. Also ist das doch eine gute Sache! Außerdem gibt es nur zehn Fragen oder ein paar mehr oder weniger…





Wenn ihr dann das schöne Teil vor euch liegen habt, einfach das Kreuzchen an der richtigen Stelle machen und alle sind happy – oder glücklich, wie man noch in meiner Jugend sagte.


Die Puppen tanzen im Büro

So! Jetzt habt ihr schon ein bisschen Althochdeutsch gelernt, was könnte ich euch denn noch so erzählen?! Vielleicht, dass mein Chef, nennen wir ihn O. B. (um seine Identität nicht preiszugeben), ab der nächsten Woche im Urlaub ist und dann hier im Büro die Puppen tanzen werden. Naja, das vielleicht nicht, aber dann fühle ich mich nicht immer so beobachtet, wenn ich arbeite. Ich werde euch gleich mal ein Foto schießen und zeigen, wie es so in meinem Büro aussieht, und wer da die ganze Zeit sehen kann, was ich so den ganzen Tag mache – der Herr O. B. nämlich. Da gibt es keinen Spaß: unbeobachtet chatten, E-Mails an Freunde schreiben, Videos angucken, hemmungslos rumsurfen und Solitär spielen gibt es nicht! Ich muss hier tatsächlich arbeiten! Aber ich will mich nicht beschweren – es macht ja auch Spaß… und Kaffee gibt es auch immer.





Ich hoffe, dass ich euch ein realistisches Bild von meiner kleinen Praktikantenwelt vermitteln konnte und dass ihr mit mir mitfiebert – in guten, wie in schlechten Zeiten. :-)



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Mittwoch, 23. Juli 2008, 16:19 Uhr:

- (5) Kurzmitteilung -
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Meine persönliche SMS an euch:

Da jetzt Semesterferien sind und ich deshalb viel, viel öfter arbeiten kann, werde ich euch hier beinahe tagesaktuell auf dem Laufenden halten. Nur heute nicht, da nicht wirklich etwas Spannendes passiert ist…

In diesem Sinne: HAND & CUL8r! :-)


P.S.: Morgen werde ich euch aber wieder richtig zutexten. :-p



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Dienstag, 22. Juli 2008, 17:27 Uhr:

- Vier – meine neue Glückszahl! -
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Alle Siegerbeiträge digitalisiert & JMR-Gewinnerarchiv aktualisiert!

Juhu!!! Heute ist ein Tag der besonderen Freude – mal abgesehen vom grausamen Wetter. Seit heute sind alle, aber auch wirklich alle Gewinnerbeiträge der gesamten JMR-Wettbewerbe digitalisiert. Davon habt ihr jetzt wirklich nicht viel, weil wir die Beiträge von 1990 bis 1998 noch nicht auf unsere Internetseite hochladen konnten. Dafür könnt ihr aber schon in die Gewinnerbeiträge ab 2000 reinlauschen.



So sieht das Poster vom ersten Wettbewerb aus. Alle anderen findet ihr, wenn ihr auf den Link weiter unten klickt.


Die Gewinnerbeiträge befinden sich in unserem, auch ab heute, wunderschönen, bunt bebilderten Gewinnerarchiv. Ich möchte nicht sagen, dass das Archiv bis gestern nicht schön war, vielleicht nur ein bisschen nackt.
Ab jetzt könnt ihr euch die Plakate der Wettbewerbe ansehen, euch über die bewegte JMR-Geschichte informieren und die schon hochgeladenen Beiträge anhören.

Viel Spaß beim Hören, Sehen, Lesen im JMR-Gewinnerarchiv!



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Mittwoch, 16. Juli 2008, 13:45 Uhr:

- Der dritte Akt -
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Liebes Tagebuch,

heute habe ich schon viel erlebt: Ich habe damit angefangen, die JMR-Siegerbeiträge von 1996 zu digitalisieren und musste dabei feststellen, dass es für den modernen Technik-Menschen von heute wesentlich einfacher ist, mit einem MiniDisc-Gerät umzugehen als mit einem Walkman. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut, denn ich liebe es, wenn etwas so funktioniert, wie ich es will :-).


Nach diesem ersten Erfolgserlebnis habe ich zum ersten Mal in meinem Leben an einer Telefonkonferenz teilgenommen: Heute hat sich nämlich das JMR-Team zu einer Besprechung versammelt – aber wie gesagt, nur am Telefon. So eine Konferenz ist auf alle Fälle eine tolle Sache, weil jeder dort bleiben kann, wo er gerade ist und nicht weit anreisen muss. Außerdem ist es günstiger und umweltfreundlicher als eine „richtige“ Konferenz (Tobias und Matthias hätten nämlich aus Köln nach Duisburg kommen müssen).


Das Beste kommt natürlich zum Schluss: Ich habe heute richtig gelernt, wie man einen Brief schreibt und dann anschließend den Umschlag beschriftet und frankiert! O.K., jetzt denkt ihr euch „Das kann doch jeder!“ - Ich kann euch sagen, dass es nicht so ist! Jeder kann vielleicht der Tante Hildegard oder dem Onkel Erwin einen Brief schreiben, aber dem Herrn XY aus Köln, den man nicht kennt, einen hoch offiziellen LAG-Brief zu schreiben ist gar nicht so einfach. Jetzt kann ich’s und bin froh. Freut ihr euch mit mir?!

Bis zum nächsten Mal.



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Montag, 14. Juli 2008, 15:36 Uhr:

- Klappe, die Zweite -
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Fast alle Siegerbeiträge sind digitalisiert!

Nach einem arbeitsreichen Wochenende bin ich heute (mit viel Kaffee) erfolgreich in die neue Woche gestartet. Es wird eine Woche des Abschieds sein, denn wahrscheinlich werde ich in dieser Woche das vorerst letzte Mal mit dem Praktikanten-Quäl-Schrank „zusammenarbeiten“. Die gute Nachricht hierbei: es sind fast alle Gewinnerbeiträge der JMR-Wettbewerbe der letzten 18 Jahre digitalisiert. Jetzt müssen sie nur noch hochgeladen werden. Ihr könnt sie dann in Kürze im Gewinnerachiv auf der Jugendradio-NRW-Seite finden und reinhören – es lohnt sich!





Erster JMR-Podcast online

Noch eine schöne Neuigkeit: der JMR-Podcast ist hochgeladen. Auch ihn findet ihr auf der Jugendradio-NRW-Homepage. Der Podcast ist auf jeden Fall eine spannende Sache, weil da unser Radio-Guru Rouven Trafis das JMR-Team vorstellt und mit ihnen Telefoninterviews führt. Ich muss dazu sagen, dass Telefoninterviews gar nicht lustig sind – zumindest wenn man gerade selbst am Telefon interviewt wird und vorher nicht gewarnt wurde…

Viel Spaß beim Reinhören



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Montag, 07. Juli 2008, 11:11 Uhr:

- Episode 1: Hallo, da bin ich! -
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Das Radio und ich

Im vierten Semester fing alles an: Weil ich neben den zwei Kursen für die Zwischenprüfung im Grundstudium nichts mehr zu tun hatte, habe ich mir überlegt, dass ich die restliche Zeit doch auch sinnvoll verbringen könnte. Ich habe (damals) davon gehört, dass es an meiner Uni ein Campusradio gibt und habe dort meine ersten Schritte in der Radiowelt gemacht. Heute bin ich „Radio-Praktikant“ bei der LAG Lokale Medienarbeit NRW. Aber am besten stelle ich mich erst einmal vor.





Wer bin ich? Was mache ich? Was will ich?

Mein Name ist Sebastian Zimer, ich bin 24 Jahre alt und studiere Germanistik und Praktische Sozialwissenschaft an der Uni Duisburg-Essen. Neben dem normalen Uni-Alltag habe ich Erfahrungen in verschiedenen Praktika gesammelt: in einer Personalabteilung, beim Lokalradio in Gelsenkirchen, im Goethe-Institut in Tallinn (Estland) und natürlich beim Campusradio in Essen, wo ich ein Jahr lang tätig war und es sogar zum stellvertretenden Leiter des Ressorts „Unterhaltung“ gebracht habe. Seitdem ich als Praktikant im Lokalradio regelmäßig die Passanten in diversen Ruhrgebietsfußgängerzonen und Spargelbauern in Bottrop-Kirchhellen befragen durfte und den richtigen Radioalltag miterlebt habe, habe ich Abschied vom Gedanken genommen nach dem Studium beim Radio zu arbeiten. Nichtsdestotrotz finde ich das Medium Radio immer noch sehr spannend, beruflich möchte ich aber im Bereich Public Relations tätig sein.


Mein Praktikum - für mich die perfekte Schnittstelle

Mein Praktikum bei der LAG Lokale Medienarbeit NRW bildet sozusagen die perfekte Schnittstelle zwischen den Tätigkeitsfeldern Radio und Public Relations: Einerseits arbeite ich konkret als Projektassistenz für den Wettbewerb „Jugend macht Radio“, andererseits bin ich im Bereich PR (auch für andere Projekte) tätig.





10000 Aktenordner, 437 Kassetten und 768 Wettbewerbsteilnehmer

Seit Mitte Mai 2008 arbeite ich bereits bei der LAG und hatte schon so manche Kämpfe mit dem Wettbewerb auszutragen – eher gesagt mit seiner Geschichte. Die Probleme die zu bewältigen waren, haben aber weniger mit „Jugend macht Radio“ oder dessen 18jähriger Geschichte zu tun – sie wurden erzeugt von einem unglaublichen Berg an Aktenordnern und Kassetten, der sich im Laufe der Jahre ansammelte, gepaart mit meiner Einarbeitungszeit. Eine meiner größten, vielleicht anstrengendsten und unüberschaubarsten Aufgaben war es die Sieger/-Beiträge aller Wettbewerbe zu ermitteln und sie in eine schön übersichtliche Tabelle zu manövrieren. An sich sollte dies ja nicht so schwierig sein, doch ist dabei zu bedenken, dass es vor 18 Jahren noch nicht die Möglichkeiten gab, Daten zu speichern wie es heute üblich ist. Konkret bedeutet das, dass ich schätzungsweise 10000 Aktenordner (im wahren Leben fast 40) durchforsten musste. Mit den daraus gewonnenen Daten und Erkenntnissen kann ich mich jetzt an die Arbeit machen, zu sehen, welche Teilnehmer oder Radiowerkstatt besonders häufig den Wettbewerb gewonnen hat und vielleicht den einen oder anderen Ansprechpartner zu seinen Erlebnissen und Erinnerungen zu befragen. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden dann schließlich für die Dokumentation für das Jubiläum des „Jugend macht Radio“-Wettbewerbs verwertet.





Der Praktikanten-Quäl-Schrank und die vormoderne Technik

Wie schon erwähnt, bereitet mir die vormoderne Technik zum Speichern von Daten Probleme. Dies wird sich vermutlich wie ein roter Faden durch mein gesamtes Praktikum ziehen, denn auch meine nächste Tätigkeit steht damit in Zusammenhang: Das Digitalisieren der Siegerbeiträge aus den Jahren 1990, 1992, 1994, 1996 und 1998. Es scheint, als hätte es erst zur Jahrtausendwende die technischen Innovationen „CD“ und „Computer“ gegeben, denn alle Beiträge, die aus den 1990er Jahren vorliegen, sind auf Kassetten in einem unglaublich großen Kassetten-Praktikanten-Quäl-Schrank verstaut. In diesem Schrank befindet sich eine unglaubliche Menge an Kassetten, die zum Teil nicht beschriftet sind, was wiederum für mich eine große Portion Arbeit beziehungsweise Verzweiflung bedeutet.
Der Lichtblick dieser Aufgabe ist das eigentliche Digitalisieren der Beiträge, die problemlos verläuft: Man benötigt ein kassettenabspielfähiges Audiogerät, einen Computer, ein Schnittprogramm und ein paar Kabel – und der Rest klappt wie von alleine. Meine persönliche Erfahrung hierbei ist die Erkenntnis darüber, dass der Mensch sich unglaublich schnell an die moderne Technik gewöhnt und mit ihr umzugehen lernt, dabei aber die mittlerweile alte Technik und den Umgang mit ihr aus seinem Leben streicht. So ging es mir auch: „Wie bedient man noch gleich einen Walkman? A-Seite, B-Seite?! - Was ist das?“.
Zum Glück funktioniert es mittlerweile gut.





18 Jahre Jugend macht Radio
oder Als Umi mir 1990 das Lesen und Schreiben beibrachte

Zum Schluss gibt es von mir noch ein Paar Worte zum Wettbewerb:
Ein Wettbewerb wie „Jugend macht Radio“ bietet jungen Menschen eine gute Gelegenheit sich auszuprobieren, sich mit dem Medium Radio vertraut zu machen und vielleicht sogar Erfahrungen zu sammeln, die für das spätere (Berufs-)Leben wertvoll sein können.
Ich persönlich finde es spannend mich mit der Geschichte des schon fast 20jährigen Wettbewerbs auseinanderzusetzen. Als der erste Wettbewerb 1990 stattfand, hat mir gerade meine Lehrerin in Zusammenarbeit mit dem Teddybär Umi das Lesen und Schreiben beigebracht… Vor allem die unterschiedlichen Themen, die in den eingereichten Beiträgen und dem thematischen Wettbewerb behandelt wurden, drücken aus, was gerade aktuelles Geschehen war und die Menschen bewegte. Dies geht von umweltbezogenen Beiträgen Anfang der 1990er Jahre, über Europa und die Euroeinführung 2002, bis hin zur „Radio-Olympiade“ im Olympia-Jahr 2004 und computer- und internetbezogenen Themen 2006 und 2008. So kann man sehen, dass dieser Jugendradiowettbewerb ein Spiegel der Zeit ist und dass sich die Jugendlichen, entgegen der gängigen Vorurteile über die lustlose und unmotivierte Jugend, engagieren und sich echt etwas dabei gedacht haben. Diese Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Umwelt birgt womöglich eine der größten Chancen, die „Jugend macht Radio“ seinen Teilnehmern bieten kann.
In die Zukunft blickend bin ich gespannt, was der „Jugend macht Radio“-Wettbewerb 2008 noch alles an Arbeit und Eindrücken mit sich bringen wird und freue mich über viele spannende Beiträge, Workshops und natürlich die Schlussveranstaltung im Dezember.



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